Fazit nach 2 Jahren Vanlife | Danke für 300 Abonnenten

Der Text dazu unten, hier erstmal das Video:

Fazit nach 2 Jahren Vanlife | Skoda Fabia | Dachzelt | Skoda Kodiaq | VW Sharan | VW Touran

Vor zwei Jahren, als mein Mann 2018 Hals über Kopf das Haus verließ hatte ich mich entschlossen, meine Wohnung an den Nagel zu hängen und mein Hab und Gut an den Mann oder die Frau aus ebay zu bringen.

Übrig blieb mein Škoda Fabia, bis unter den Rand vollgepackt mit meinen Siebensachen.

Ich wollte die einmalige Gelegenheit nutzen, jetzt, da meine Kinder flügge und ich wieder zu haben war, um etwas nie zuvor Dagewesenes zu machen.

Vor allem wollte ich schneller als in 80 Jahren um die Welt reisen, denn mir bleiben maximal 79 Jahre zum Leben übrig.

Zuerst lebte ich in meinen farblich völlig unauffälligen Škoda Fabia, mit umgeklappten Rücksitzen, was so bequem und stabil war, wie auf einer Bierbank zu schlafen. 

Eigentlich musste ich nachts gar nicht schlafen, denn ich arbeitete Nachtschicht im Hotel in München, dafür war ich tagsüber bei 30 Grad im Auto für den vorbeigehenden Passanten eine Schnapsdrossel sondergleichen, die um 17 Uhr immer noch ihren Rausch ausschlief. So fühlte ich mich auch.

Ich kaufte mir ein Dachzelt, das leicht überdimensioniert für den kleinen Fabia erschien, weswegen ich auch ständig Kommentare von drinnen hörte wie “Jo varreck, wos isn dees fia a Ufo?!?” oder, weniger pathetisch, “Da wird doch bei der Hitze keiner drin schlafen, der geht ja sonst ein da drin!”

Ich hatte meist total Glück und mindestens in 4 von 10 möglichen Schlafstunden Schatten auf dem Zelt. Mit der Zeit wich ich auf Waldparkplätze aus, auch wenn mein Kollege meinte, dass da kein Verbotsschild stünde, hieße noch lange nicht, dass man da schlafen dürfe. Es war mir gelinde gesagt scheißegal, denn vor Müdigkeit hätte ich dem mich verhaften wollenden Polizisten vermutlich den nackerten Arsch gezeigt und ihm erklärt, er solle seine Großmutter… räusper…. besuchen.

Dann die Erlösung von der Tortur: Ich hatte mich für einen Bürojob auf Teneriffa beworben und war genommen worden.

Ende August machte ich mich voller Hoffnungen auf nach Teneriffa. 

In den neun Monaten – nein, ich war nicht guter Hoffnung, sondern voller Hoffnung! – dort lernte ich, mich nicht mehr vor Dingen zu fürchten, die sowieso nicht eintreten, und vergaß dabei dann auch, mich vor Dingen zu fürchten, die eintreten. Wie notgeile, vor nichts zurück schreckende Männer oder Drogenhändler, die tatsächlich existieren.

Ich wurde aber niemals ausgeraubt oder belästigt  und niemand hat mir etwas getan, ich bekam nur viele interessante Angebote von seltsamen Männern, die ich meist freundlich ablehnte, ein bis zweimal jedoch meiner Neugier den Sieg überließ. Die Drogenhändler hatte an mehreren Stränden ein Problem mit meinem Tiefschlaf. Ich schlief einfach trotz ihrer discolauten Musik weiter, denn das Meeresrauschen und das Spazierengehen und Wandern den ganzen Tag verwandelte mich in einen Siebenschläfer. 

Über 80% der interessanten Leute, die ich kennenlernte, waren spanischsprachig, und so konnte bald so flüssig Spanisch sprechen, dass kein Schwein mehr glaubte, dass ich erst seit ein paar Wochen auf der Insel war und vorher außer “Hallo, wie geht’s?” quasi kaum etwas hatte sagen können.

Kurz darauf fing ich an, es nun Anfängern selbst beizubringen, spanische Geschichten zu schreiben, spanische Videos aufzunehmen und für Touristen zu dolmetschen, wo auch immer ich gerade aß und trank. Die Wirte waren meine Freunde. Ich war in meinem Element. 

Nach neun Monaten kehrte ich hoffnungsvoll zurück nach Deutschland – nein, wieder nicht guter Hoffnung, sondern hoffnungsvoll, denn mein Mann und ich hatten uns über Videoanrufe neu verliebt und ich wollte, dass er meinen Lebensstil austestet, denn ich war felsenfest davon überzeugt, dass er, der so gern wanderte und essen ging wie ich, es lieben würde.

Ich arbeitete wieder im Hotel in München, und an jedem freien Tag fuhr ich mit meinem Mann in Urlaub. In ganz Bayern, rauf in den hohen Norden oberhalb der Weißwurstgrenze nach Hamburg und in die andere Richtung über den Brenner rüber runter nach Italien.

Der Fabia platzte aus allen Nähten, wenn wir zu zweit unterwegs waren, und uns platzten die Bäuche nach jedem Urlaub, auch wenn wir stundenlang wanderten in dem Glauben, dann mehr Eis, Likör, Pizza, Pasta und sowas verzehren zu können.

Ich wollte nicht mehr platzen, weder bäuchlich noch autotechnisch, ich brauchte ein größeres Auto. 

Am liebsten hätte ich einen Toyota Land Cruiser gekauft. 

Doch die sind dermaßen teuer, dass ich davon auch ein freistehendes Einfamilienhaus mit Carport in Niederbayern hätte kaufen können.

Sogar gebraucht benötigt man da einiges auf der Seite, falls etwas kaputt gehen sollte. Meine Familie riet mir ab, ich gab nach. Zum Glück, verdammt noch mal! Mir passierte etwas total Geiles! Ich verliebte mich in ein richtig krasses Auto!

Ich entschied mich für einen Škoda Kodiaq. Sportlich, dynamisch, ein Bonzenauto, kraftvoll, weshalb ich ihm den Spitznamen “das Viech” verpasste, in Anlehnung an den Stier, nicht an die Mücken.

Da ich ihn mir als EU-Neuwagen kaufte, sparte ich mir 11.000 €. Wer von euch sich die gleiche Summe sparen will, wende sich vertrauensvoll an mich.

Das Dachzelt passte plötzlich auch viel besser auf den Kodiaq. Die Relationen von Dachgeschoß und Erdgeschoß stimmten nun.

Und ich hatte nun im Erdgeschoß eine zweite Möglichkeit zu schlafen. 

Ich hatte allerdings immer noch bei weitem viel zu viel Zeug.

In den folgenden Monaten reduzierte ich ständig und kaufte ständig Neues, weil mir die Dinge dann doch nicht reichten. 

Was ich von Anfang an nicht wollte, war ein Bad und eine Küche im Auto. Wer ein Bad und eine Küche hat, muss in beiden Räume aufräumen, putzen und in der Küche dann auch noch kochen und abspülen. Das wollte ich mir lieber sparen.

Warum ich keinen Campingwagen oder Transporter will? In meinem Video, warum ich in einem SUV lebe und nicht in einem Van, erkläre ich, was genau meine Gründe sind, warum ich dieses Auto, mein Viech, als mein mobiles Zuhause gewählt habe, und immer wieder wählen würde.

Olaf und ich versuchten es noch bis Oktober, doch ihm gefiel dieser Lebensstil überhaupt nicht. Er freute sich immer auf sein Zuhause. Ich jedoch wollte am liebsten gar nicht mehr in einer Bude mit vier Steinwänden sitzen, nicht mal zu Besuch.

Ich vergöttere und liebe dieses neue Leben, mehr als jedes andere Leben zuvor.

Also ließen wir uns im Dezember 2019 endgültig scheiden. Bei der Scheidung machte ich Witzchen und hätte meinen Ex-Mann danach beinah geküsst, doch dann gingen wir doch zu ihm und verabschiedeten uns gebührend, und das, obwohl ich zwischen zwei Nachtschichten war.

Die Scheidung war unvermeidlich gewesen. Denn wenn ich mein Leben im Auto nicht mehr leben dürfte, dann wäre ich nicht mehr ich. Und wer wäre ich dann? Die Frau, die sich für ihn verstellte? Die Frau, die sich für ihn verbog? Die ihre Wünsche und Träume für ihn begrub? Wer würde diese Frau lieben wollen? Ich nicht.

Von Januar bis März machte ich Urlaub auf Teneriffa. Endlich hatte ich drei Monate Zeit, an meinem Blog, Wanderführer, Podcast, YouTube Kanal, Buch und Nachhilfeunterricht zu feilen.

Ich startete den Podcast mit meinen Geschichten, wie ich dieses Leben begann, in sechs Sprachen. Jedes Kapitel beantwortet eine Frage von euch. Kapitel 1 antwortet darauf: https://polyglotparkitloveit.wordpress.com/parkitloveit-podcast-001-warum-bist-du-in-ein-auto-mit-dachzelt-gezogen/ 

Dass ich nie wieder in einer Wohnung oder einem Haus leben werde, ist mir spätestens während Corona klar geworden. 

Zuerst durfte ich zwei Wochen Lockdown im Haus meiner Freundin auf Teneriffa verbringen. 

Ich litt unheimlich unter dem Eingesperrtsein. Ich heulte, fror, zitterte, hatte keine Energie und war den ganzen Tag schlecht gelaunt. Depressiv ohne Ende.

Dann musste ich in Deutschland bei meinem Vater zwei Wochen in der Wohnung sitzen, bis ich mir alles organisiert hatte, um mit einem Leihwagen meinen Wanderführer Wirte am Wasser weiter zu machen. 

In dem Moment, in dem ich mit Sack und Pack, meinen nötigsten sieben Sachen, im bei https://polyglotparkitloveit.wordpress.com/en/rent-a-car-up-to-10-off-parkitloveit-in-cooperation-with-sixt-espana/ geliehenen VW Sharan war und los fuhr, fing ich an zu singen vor Freude. 

Wenn ich im Auto singe, weißt du ganz sicher: Ich bin wieder ich.

In den ersten beiden Monaten hatte ich also einen VW Sharan. Geiler Karrn.

Den kann ich absolut empfehlen als mobiles Zuhause.

Als die Kontaktsperre in Deutschland aufgehoben und Urlaub wieder möglich war, explodierten die Preise für Mietwagen. 

Mein Vater konnte mir von seinem Autohaus relativ sausaubillig einen VW Touran organisieren.

Ich liebte das Leben in diesem wunderschönen Auto mit Panoramadach. Täglich den Regen aufs Dach tröpfeln sehen, den Marder übers Dach rennen sehen, die Blitze beim Gewitter beobachten, die Sterne eine Minute anschauen, bevor ich schlief.

Auch hier passte meine Matratze hinein. Ein bisschen diagonal und gequetscht, aber sie passte rein, und ich passte rein. Ich war happy.

Mitte Juli konnte ich endlich nach Teneriffa fliegen, um meinen Škoda Kodiaq, der vier Monate bei meiner Freundin gestanden war, wieder abzuholen. 

Ich hatte 14 Tage Zeit, um wieder nach Hause zurück zu kommen, da ich ab 1. August wieder in München arbeiten musste. Zwei Tage wartete ich auf meinen Rucksack, dann brauchte ich einen Tag, um das Viech wieder zum Laufen zu bringen, einen Tag, um das Fährenticket umzutauschen, und zwei Tage später fuhr ich los, mit der Fähre in eineinhalb Tagen von Teneriffa nach Huelva in Spanien, nahe der portugiesischen Grenze, und von dort in fünf Tagen nach Deutschland.

Als ich in Deutschland ankam, hatte ich mich zu einer lodernden Flamme verwandelt, die Männer per Bildübertragung verführte und auf der Wasser brutzelnd verdunstete, so dass YouTube Alarm schlug und die YouTube Feuerwehr ausrückte. Ich ziehe mich daher mit meinen lebenslustigen, freizügigen, lebenshungrigen Videos auf mein Altenteil, nein Hinterteil, nein, in den Teil des Internets zurück, in dem mehr erlaubt ist. Also Patreon und Vimeo. Bis ich das Geld für den Account dort habe, sind die zensierten Videos auf meiner Homepage für den kleinen Geldbeutel erschwinglich nach Erbringung der Erschwingung, …. sorry, ich verschwinge mich in Nebensächlichkeiten. Die Seite auf meiner Homepage heißt “Woanders”. Einfach mit Slash hinter das parkitloveit.com oder auf meiner Homepage ins Suchfeld eingeben.

Bis Ende August arbeite ich noch in den beiden Hotels, um die aufgelaufenen Schulden der vier Monate Corona wieder rein zu arbeiten. 

In diesen vier Monaten hatte ich nur online Unterricht gegeben. 

Das Geld hatte natürlich wegen der Mietwagenkosten hinten und vorne nicht gereicht. 

Ich hatte mich durch Spenden und Leihgaben über Wasser gehalten. Danke an dieser Stelle nochmal allen, die mich in dieser für Einzelunternehmer schwierigen Zeit unterstützt haben.

Ab September verdiene ich mit dem Wanderführer, dem Sprachunterricht und den Nacktvideos, die ich seit einem Monat anbiete, sowie der Möglichkeit, mit mir einen Tag reisen und nackt baden zu können, genug für mein alltägliches Leben. Das “Reise und bade nackt mit mir!”-Angebot beinhaltet einen Tag mit mir zu reisen und nackt zu baden, wo ich zu der Zeit gerade bin. Nach Absprache über WhatsApp oder Email sowie Sprachnachrichten und Anrufen einigen wir uns, was wir an diesem Tag gerne beide wollen würden oder vorstellen könnten, immer vorausgesetzt, dass wir uns in natura ebenso gegenseitig toll finden wie online. Wenn der Tag für uns beide richtig gut war, bleibt die Möglichkeit, auf das ganze Wochenende oder mehr zu verlängern. Du kannst jeweils einen Samstag bei mir buchen, oder wenn du dir sicher bist, gleich ein ganzes Wochenende. Zahlung des Grundpreises von 100 EUR pro 12 Stunden erfolgt spätestens am Anreisetag. Ich freue mich, wenn du Kontakt zu mir aufnimmst, damit wir uns schon mal beschnuppern können.

Also: Ab September kann ich endlich ortsunabhängig arbeiten. 

Ich muss nicht mehr nach München zurückkehren. 

Ich bin endlich frei. 

Im September und Oktober werde ich am Bodensee recherchieren. 

Im November und Dezember in der Schweiz: den Vierwaldstättersee und die Thermen. 

Ab Januar mache ich mich auf den Weg, auf den Jakobsweg. 

Ich will durch Südfrankreich durch nach Nordfrankreich gehen, und im April oder Mai dann nach der Schneeschmelze über die Pyrenäen hinüber nach Spanien bis nach Santiago de  Compostela.

Meinen Wanderführer, der bisher als Online Magazin erschienen ist, werde ich auch als E-Book in verschiedenen Versionen herausgeben. 

Die erste Version wird sechssprachig sein. Sechs wie sieben, nur halt sechs Sprachen.

Er erscheint als Serie. 

Jeweils mit einem Gebiet, dass ich untersucht habe. 

Und jeweils einem Kapitel über mein Vanlife, in dem ich meine Geschichte erzähle.

Die zweite Version wird Nacktbilder von mir enthalten. 

Demnächst verkaufe ich mein Dachzelt. 

Ich möchte stattdessen eine Dachterrasse. 

Denn was ich im VW Touran hatte, den Sternenhimmel beobachten zu können, das kann ich im Dachzelt nicht. 

Aussicht von dort oben gab es immer nur durch eines der vier kleinen Fenster im Dachzelt. 

Mit einer Dachterrasse habe ich mehr Freiheit und mehr Aussicht. 

Und ich schlafe lieber im Auto. 

Für das Auto lasse ich mir noch eine maßgeschneiderte Matratze machen, um den ganzen Platz auszufüllen

Ich blicke voller Vorfreude in meine Zukunft. 

Eine Freundin hat eine Visualisierungsreise mit mir gemacht. 

Darin fand ich heraus, wer ich in 20 Jahren sein werde. 

Und besuchte mein zukünftiges Ich. 

Sie, also mein zukünftiges Ich, sagte: „Die Menschen sind wichtiger als die Dinge. Ich bin die Wanderführerin der Liebe.”

Ich glaube, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ob du mich nun die Wanderverführerin oder Vanverführerin oder Wanderführerin der Liebe nennst, es kommt aufs Gleiche raus: Komm mit mir, komm zu mir, genieße mit mir.

Es fühlt sich richtig an. 

Es fühlt sich gut an. 

Endlich weiß ich, wie ich mit dieser Freiheit umgehen muss. 

Ich habe mich selbst gefunden. 

Und ich bin froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin.

Wenn ich morgen sterben müsste, würde ich ganz genau das tun, was ich jetzt tue:

In meinen Kodiaq steigen, an einen wunderschönen Ort fahren, am Wasser wandern, am Wasser mit schöner Aussicht essen, nackt baden, mich mit interessanten Männern treffen, körperliche Liebe genießen, mit Freunden meine Geschichten in fünf Sprachen übersetzen, und im Auto schlafen.

Ich will nie wieder ein anderes Leben.

Ich habe mich gefunden.

Ich bin ich, und ich darf es sein.

#vanlife #minimalismus #genuss

Lieblingsstellplatz von / Favourite place of my_next_stop_ad.van.ture

parkitwhereyouloveit – Kjerag, 4127 Lysebotn, Norwegen / Norway

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Go where you feel most alive 💙 . . ___________________ Werbung | ▪️ Ganz erhlich – zur Zeit holen uns einige Zweifel ein. ▪️ Wir sind hart auf dem Weg zur 30. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie ein Alter, das uns nachdenklich macht in unserer Situation. ▪️ ❎Fette Lücke im Lebenslauf ❎Nix auf der hohen Kante ❎Keine Familienplanung am Start ❎Kein Eigenheim ▪️ ▪️ und noch immer so viel Fernweh. Sollen wir so weiter machen oder sollen wir „endlich“ in ein „normales“ Leben zurückkehren? ▪️ ▪️ Schwierig. ▪️ ▪️ Natürlich ist da die Stimme, die sagt: „ach komm, du lebst nur ein Mal, folge deinem Herzen und so“ (Man möge sich all die tiefsinnigen Postkartensprüche vorstellen an dieser Stelle). ▪️ Aber da ist dann auch die andere Stimme: „Wie soll es danach weiter gehen. Ist das nicht auf Dauer alles ein wenig riskant?“ ▪️ ▪️ ▪️ Wenn wir dann aber alles aus einer anderen Perspektive bertrachten fragen wir uns… ▪️ was hat das alles mit dem älter werden zu tun? Was wäre anders wenn wir 22 statt 28 wären? ▪️ Warum lassen wir uns von der Zukunft unter Druck setzen, wenn Reisen genau das ist, was wir uns momentan für unsere Zukunft wünschen? ▪️ All die anderen Dinge sind ja nicht weg, sondern einfach nur aufgeschoben, solange bis wir uns dafür bereit fühlen. ▪️ ▪️ Und wer sagt uns eigentlich, wann wir was zu tun haben? ▪️ Niemand. Nur wir selbst. ▪️ Und doch lassen wir uns immer wieder von der Gesellschaft und unserem Umfeld verunsichern. Weil viele ein anderes Leben führen, als eins, das wir uns wünschen. ▪️ Und anders sein ist eben schwierig und bringt Zweifel mit sich. ▪️ ▪️ Aber wenn alle in unserem Umfeld ein Leben führen würde, das wir uns gerade erträumen – würde uns dann noch etwas zweifeln lassen? Vermutlich nicht. ▪️ ▪️ Also wir versuchen uns locker zu machen, denn wir sind nicht allein – und folgen unseren Träumen. Am Ende sind wir nur uns selbst Rechenschaft schuldig! ▪️ ▪️ Kennt ihr auch diese Zweifel? Wie geht ihr damit um? Habt ihr Tipps für uns? . . . #frontrunneroutfitters #borntoroam

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parkitwhereyouloveit:

Was ist bisher euer Lieblingsstellplatz?

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my_next_stop_ad.van.ture:

Wir empfehlen den Stellplatz in der Nähe von Kjerag, 4127 Lysebotn, Norwegen, mit Blick auf den Lysefjord.

We recommend the place near Kjerag, 4127 Lysebotn, Norway, with a view on the Lysefjord.

parkitwhereyouloveit:

Was habt ihr dort unternommen?

What did you do there?

my_next_stop_ad.van.ture:

Wir haben uns entspannt und die Sonne genossen. Wir haben uns gefühlt wie in der Karibik, nur nördlich des Polarkreises.

We relaxed and enjoyed the sun. We felt like in the Caribbean, just north of the Arctic Circle.

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parkitwhereyouloveit:

Vielen Dank für eure Empfehlung!

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Lieblingsstellplatz von / Favourite place of ways2sun #parkitwhereyouloveit

parkitwhereyouloveit – Göreme, Kappadokien, Türkei / Goreme, Cappadocia, Turkey

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Jeden Morgen, sofern es das Wetter zulässt, starten zum Sonnenaufgang 150 Ballone im Nationalpark bei Göreme. Wir haben uns einen besonderen Stellplatz ausgesucht. Genau gegenüber vom Red Rose Valley standen wir auf einem kleinen Hügel. Morgens gegen 4 Uhr wurden die Ballone direkt vor unserer „Tür“ aufgeblasen… ein mega Spektakel… wenn dann mal alle in der Luft sind, weiss man gar nicht mehr wohin man schauen soll, sie kommen aus allen Richtungen… Hammermegageil ❤ #welovecappadocia #kappadokien #kapadokya #ballontour #cappadocia #göreme #redrosevalley #worldofwonder #ballon #travelcappadocia #cappadociatravel #rooftoptent #araçüstüçadır #dachzeltliebe #dachzeltnomade #dachzeltnomaden #dacialoganmcv #daciaturkey #piccolotent #panomarin #ways2sun #traveltips #instatravel

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parkitwhereyouloveit:

Was ist bisher dein Lieblingsstellplatz?

What has been your favourite place so far?

way2sun:

Ich empfehle den Stellplatz auf einem Hügel im Nationalpark bei Göreme gegenüber dem Red Rose Valley in Kappadokien in der Türkei, 38°38’58.9″N 34°50’28.2″E.

I recommend the parking space on a hill in the National Park at Goreme opposite the Red Rose Valley in Cappadocia in Turkey, 38°38’58.9″N 34°50’28.2″E.

parkitwhereyouloveit:

Was hast du dort unternommen?

What did you do there?

way2sun:

Wir sind durch dieses Tal gewandert und haben 150 Heißluftballons bei Sonnenaufgang beobachtet. Lest dazu unseren Reisebericht auf Facebook.

We hiked through this valley and watched 150 hot air balloons at sunrise. Read our travelogue on Facebook.

parkitwhereyouloveit:

Vielen Dank für deine Empfehlung!

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Vanlife: Abnehmen durch Glücklichsein VLOG#0027

Vanlife – Abnehmen – Glücklichsein

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe nicht absichtlich abgenommen. Es ist einfach passiert. Ich habe keine Diät gemacht. Ich habe auf Nichts verzichtet. In diesem Blogartikel erfährst du, wie ich von 88 auf 68 kg abgenommen habe. Viel Vergnügen!

Das Video:

365 Schritte zum richtigen Gewicht

Vorher habe ich 88 kg gewogen – jetzt 68 kg.

20 Kilo abgenommen – aber warum?

Natürlich verliert man Kilos nur, wenn die Balance zwischen Kalorienaufnahme und -verbrauch passt. Diese Balance habe ich aber nicht absichtlich hergestellt. Sie hat sich natürlich eingestellt. Wie?

Essen im Restaurant

Durch das Vanlife – und vor allem dadurch, dass ich weder Sofa noch Bad noch Küche habe – habe ich angefangen, jeden Tag oder mehrmals täglich im Restaurant zu sitzen. Vor allem brauchte ich ja mehrmals täglich ein WC. Im Restaurant aufs WC zu gehen, ohne etwas zu bestellen, erscheint mir falsch. Daher habe ich jedes Mal etwas bestellt. Ein Wasser, einen Barraquito (siehe Instagram Foto), ein Stück Kuchen oder Tapas (kleine Gerichte). Aber immer nur etwas Kleines. Und da die Sonne dauernd scheinte, bin ich ständig nach Schatten suchend spazieren gegangen. Und wenn ich duschen wollte, war ich im Fitnessstudio. Und da ich schon mal da war, habe ich mich auch gleich betätigt. Nicht übertrieben. 15 Minuten Stepper und zweimal 15 Wiederholungen an zwei Geräten. Zweimal pro Woche. Nach ein paar Monaten wechselte ich das Fitnessstudio, denn ich wollte eines direkt am Strand. Dort nutzte ich die Maschinen nicht mehr. Ich wollte lieber joggen gehen. Den Strand einmal rauf und wieder runter. Natürlich purzelten da die Kilos. Aber das Witzige ist: Als ich im Juni zurück nach Deutschland kam, ging ich nicht mehr im Fitnessstudio duschen, sondern in Schwimmbädern. Und ich ging auch nicht mehr joggen. Nur wandern und spazieren. Und obwohl ich typisch bayerische Schmankerl in den Wirtschaften aß, nahm ich in Bayern nicht wieder zu, sondern nochmal 5 Kilo ab. Wieso?

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Einfach aus den richtigen Gründen essen!

Essen, um sich die Langeweile zu vertreiben – nein! Überlege dir, was deine Langeweile stattdessen vertreiben könnte, und dann tu das! Essen, weil man traurig ist? Falsch! Was macht dich fröhlich? Dann tu das! Meistens habe ich – bevor ich im Auto lebte – aus Langeweile gegessen, aus Einsamkeit, oder einfach, weil ich es gewohnt war, so viel zu essen. Durchbrich diese Gewohnheiten! Mach dir eine Liste von Dingen, die dir gut tun, und dann such dir jedes Mal, wenn du etwas essen wollen würdest, etwas von der Liste aus und tu es! Allerdings – dreimal am Tag essen ist gut, ist wichtig, ist nötig. Aber nicht so riesige Portionen! Orientiere dich an den spanischen Tapas! Okay, ab und zu kann die Portion auch ganz normal sein, aber man muss nicht immer aufessen! Ich hebe mir von den unschaffbaren bayerischen Portionen sehr oft die Hälfte für den nächsten Tag auf. Schmeckt auch kalt saugut.

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Alle Tipps im Überblick: 

  1. Iss an der frischen Luft! Im Biergarten, Picknick, am Strand. Dann ist der Spaziergang automatisch dabei.
  2. Kauf im Biomarkt. Viele der süßen Sachen dort schmecken eh nicht, also hat man keine Lust, sie zu kaufen, also isst man nichts Süßes.
  3. Hol dir Endorphine von Freunden, vom Partner, durch schöne Unternehmungen. Wer genug Endorphine anderweitig produziert, muss sie nicht mehr durch Essen produzieren.
  4. Iss, was dir schmeckt, aber iss nicht auf. Dreimal am Tag reicht dir, wenn du den ganzen Tag schöne Dinge tust.
  5. Iss kleine Portionen und bewege dich viel. Such dir Sportarten, die dir Spaß machen. Bei mir ist es Wandern oder Spazierengehen.
  6. Eisbecher – super, aber der muss doch nicht immer so riesig sein, oder? Es geht doch um das Eisessengehen an sich. Eine Kugel reicht meist auch.
  7. Eine super Idee, um Endorphine zu produzieren, ist natürlich Sex. Genuss überhaupt. Einfach alles genießen, was du tust!
  8. Gespräche sind etwas Tolles. Echtes Interesse macht happy!
  9. An schönen Orten essen macht glücklich, und schon braucht man gar nicht mehr so viel zu essen.
  10. Hol dir Lob und Anerkennung. Das macht richtig Endorphine. 

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Vanlife: Minimalistisches Leben mit Dachzelt und SUV VLOG#0026 #LebenImAuto

Man müsste meinen, minimalistisch und SUV widersprechen sich. Auf jeden Fall ist ein SUV als Neuwagen an sich nicht billig. Aber abgesehen von den Autokosten – die ja bei jedem Autofahrer auftreten – kann man trotzdem minimalistisch leben, wenn man Vollzeit mit Dachzelt und SUV unterwegs ist. Minimalistisch heißt jedoch nicht einfach, wenige Dinge zu besitzen, obwohl ich nicht viel Zeug habe, und auch nicht, einfach nur wenig Geld auszugeben. Was Minimalismus für mich bedeutet, und wie viel Geld ich im Vanlife wofür ausgebe, sowie mein Setup in diesem Artikel und Video. Viel Vergnügen!

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Zu Beginn ein paar Infos zum Thema Essen im Vanlife. Für mich ist Minimalismus beim Essen, mich auf das Gute zu beschränken. Ich kaufe nicht bei Billigsupermärkten ein. Natürlich kann man sich einen Campingkocher kaufen. Was ich jedoch am Vanlife vor allem genieße, ist eben, nicht kochen zu müssen, keine Küche putzen zu müssen, nicht immer am gleichen Ort zu essen. Wenn es warm ist, esse ich oft eine einfache Brotzeit, als Picknick mit schönem Ausblick. Ich gehe zweimal pro Woche für 20 EUR im Biomarkt einkaufen, weil ich keine Düngemittel und Pestizide im Essen haben möchte und zum Umweltschutz beitragen möchte. Ich genieße nach dem Aufstehen eine Latte Macchiato für ca. 3 EUR in einem Café mit Aussicht. Für mein warmes Essen gebe ich abends in einem Restaurant mit Aussicht ungefähr 15 EUR aus. Da ich gerne am Wasser wandere, liebe ich Wirte am Wasser. Über dieses Thema schreibe ich auch in meinem Online Magazin, dem Wanderführer Wirte am Wasser. 

Meine Ausgaben für Essen hier als Übersicht:

Kosten für Essen #Minimalismus #LebenImAuto
Kosten für Essen #Minimalismus #LebenImAuto

Mein Auto ist natürlich in meinem Leben der größte Kostenpunkt. Minimalismus heißt beim Auto für mich: Ich brauche nur einen gemütlichen, warmen, ruhigen Schlafplatz. Ich benötige keine Küche und kein Bad. Ich schlafe, wo es mir gefällt, und möchte nicht immer an einen bestimmten Ort zurück kehren müssen. Ich nutze Parkplätze, die kostenlos sind. Das Schlafzimmer im Dachzelt ist mein Schönwetterschlafzimmer. Das hatte ich ja schon auf dem Fabia. Das zweite Schlafzimmer unten ist der Hauptgrund für den Kauf des Kodiaq gewesen. Bei schlechtem Wetter habe ich ein gemütliches Schlafzimmer unten. Getönte Scheiben sichern Privatsphäre. Zwar muss ich nach dem Aufstehen das Kondenswasser von den Scheiben wischen. Dafür ist es aber unheimlich ruhig, selbst wenn ich zwischen zwei Nachtschichten in der Nähe einer Straße bin. 

Meine Ausgaben fürs Auto:

Kosten für meinen SUV #Minimalismus #LebenImAuto
Kosten für meinen SUV #Minimalismus

Zum Thema Wäsche waschen und Hygiene:

Zum Wäsche waschen: Das können die wenigsten Vanlifer direkt im Auto. Ich nutze Waschsalons. Eine Maschine mit 10 kg bei 40 Grad kostet inklusive Trocknen meistens 8-12 EUR, egal ob auf Teneriffa oder in Deutschland.

Und zum Duschen: Ich möchte keine eigene Dusche im Auto haben. Ich möchte Abwechslung beim Baden und Duschen haben. Am liebsten bade ich in Seen, im Meer, auch in Bächen. Für die Katzenwäsche zwischendurch nutze ich auch Feuchttücher. Natürlich brauche ich trotzdem auch jeden 2.-3. Tag eine richtige Dusche. Normalerweise nutze ich auf Teneriffa dafür das Fitnessstudio, das eine 10er-Karte für 27 EUR anbietet, die mir einen Monat reicht. In Deutschland nutze ich Schwimmbäder. Die günstigsten kostet zwischen 2,50 und 5 EUR Eintritt. Wenn ich etwas Besonderes möchte, fahre ich in eine Therme. Im Dezember werde ich eine Christkindlmarkt-und-Thermen-Reise machen und jeden Tag eine neue ausprobieren. Darauf freue ich mich schon sehr.

Vanlife: Soviel gebe ich für Duschen und Wäsche waschen aus #LebenImAuto

Außerdem habe ich sonstige Fixkosten. Die Krankenversicherung kostet als Freiberuflerin 15,7 %. Auf Teneriffa war ich angestellt, so dass der Arbeitgeber die Versicherung zahlte. Die Auslandskrankenversicherung, die ich von Januar bis März im Ausland brauche, kostet 20 EUR pro Monat. Für Mobilfunk gebe ich 20 EUR im Monat aus. YouTube Premium kostet mich 12 EUR im Monat. Für meine Business Homepage bei WordPress gebe ich monatlich 20 EUR im Monat aus. Und die Privathaftpflicht kostet umgerechnet 3 EUR pro Monat.

Hier meine sonstigen Fixkosten:

Vanlife: Meine sonstigen Fixkosten #LebenImAuto

Meine Ausgaben für Reisen:

Dann kommt bei mir noch die Reise einmal jährlich nach Teneriffa oder in andere Länder dazu. Letzten Winter war ich auf Teneriffa. Genau genommen war ich mehr als ein halbes Jahr dort. Kommenden Winter fahre ich wieder dorthin. Von Anfang Januar bis Ende März. In den folgenden Wintern plane ich, neue Länder kennen zu lernen.

Hier meine Kosten für die Reise:

Vanlife: Kosten für die Fahrt nach Teneriffa und zurück #LebenImAuto

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Vanlife: Warum ich mich getrennt habe VLOG#0025 #dachzelten

Schade, dass es nicht geklappt hat.
Wir haben es wirklich versucht.
Wir haben versucht, zusammen zu leben.
Damit waren wir aber beide nicht glücklich.
Wir haben es mit einer Fernbeziehung versucht.
Das war für mich eine Qual sondergleichen.
Ich brauche viel mehr körperliche Nähe.
Und mein Mann hat das Vanlife ausprobiert.
Er war bei 10 Kurzurlauben dabei.
Er mochte, dass ich gut drauf war.
Und er mochte die Wanderungen und das Essengehen.
Aber er hat sich immer auf zu Hause gefreut.
Er konnte mit meinem Lebensstil nichts anfangen.

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Da ich ab Januar wieder auf Teneriffa sein werde,
und danach Stück für Stück die Welt bereisen will,
und für mich eine Fernbeziehung nicht mehr in Frage kommt,
habe ich beschlossen, dass ich mich trenne.
Nun bin ich soweit, wie ich letztes Jahr schon war.
Als ich meine Wohnung aufgegeben habe und das Dachzelt gekauft habe.
Nur, dass ich jetzt ein neues Auto habe.
Seit der Trennung sind erst zwei Wochen vergangen.
Aber schon tun sich neue Freundschaften auf.
Männer, die Interesse an mir und meinem Lebensstil haben.
Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Wieder muss ich genau hingucken, bedacht wählen.
Und auf meine Gefühle achten.
Drückt mir die Daumen, dass es das nächste Mal klappt.
Ich bin auf jeden Fall voller Zuversicht.
Hier mein Video dazu. Viel Vergnügen beim Gucken!

Vanlife: Ist eine Beziehung möglich?

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Vanlife: Offroad ist sexy – Das Dachzeltnomaden Offroad Camp 2019 VLOG#0024

Es war sowas von heiß! Ich hätte ja wissen müssen, dass Offroad mich heiß macht. Aber dass es so krass ist, habe ich nicht erwartet. Es lag wohl auch daran, dass ich so tolle neue Freunde gefunden habe: Markus, Stefan, Justina und Olli. Dann habe ich noch Milli und Daniel kennen gelernt. Thilo, Rebecca und Natalie wieder gesehen. Und Mogli mal live getroffen. Swen hat auch so super Ideen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, obwohl Brandenburg von Bayern ca. 500-600 km entfernt ist. Das nächste Mal bin ich natürlich auch wieder dabei! Ich freue mich schon!

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Vanlife: Nachtschicht und Dachzelten in München VLOG#0021

Saudoof, wenn du zwischen zwei Nachtschichten in München
im Dachzelt schlafen möchtest.
Es sind überall Leute.

Was soll das?

Also: Such, such, such, such, such,
nach dem besten Stellplatz zwischen zwei Nachtschichten.

Ich bin am Kirchsee.
Es regnet.
Und es ist Montag.
Kein Schwein da.
Ein Typ war mit seinem Hund da.
Und ich gehe jetzt erstmal baden.

Der Trick ist, bei so einer Temperatur:
Einfach machen.
Gar nicht erst überlegen.
Könnte kalt sein oder so?
Soll ich das tun?
So ein Schmarrn. Also:
Ich will ein bisschen sauber werden, ein bisschen erfrischt werden.
Und: Das ist mir jetzt Wurst, dass es kalt ist.
Ich gehe ja dann raus und dann ziehe ich mich an.
Und dann ist es wieder angenehm.
Der kurze Moment, wenn man rein geht.
Das geht schon.

Es wäre natürlich Quatsch, hier stehen zu bleiben.
So nah am See.
Weil, da kommt der eine oder andere Spaziergänger.
Deswegen fahre ich auf den entferntesten von den Parkplätzen.
Der ist noch ein paar Hundert Meter wieder zurück.

Jetzt mit meinem Viech habe ich ja auch noch die Option,
im Auto zu schlafen.

Das ging jetzt aber schnell.
Das geht ja schneller als das Dachzelt aufbauen.
Und es ist viel gemütlicher.
Finde ich.
Wie so eine kleine Höhle.
Nur, ich kann mich natürlich jetzt nicht auf den Beifahrersitz
oder Sitz/ Fahrersitz setzen, weil, da ist jetzt alles voll.
Ich habe halt einfach noch Zeug.
Ich habe ja eh schon alles aussortiert.
Wenn ich noch mehr aussortiere, habe ich nix mehr.

Also gut, ich habe ja noch keine getönten Scheiben.
Das heißt, theoretisch, wenn jemand neben mir parken würde,
könnte er mich sehen.
Aber das ist eben der Parkplatz, der am weitesten vom See entfernt ist,
und wenn hier schon jemand zum Spazierengehen bei dem Sauwetter her fährt,
dann fährt er ja direkt zum See.
Also, warum sollte hier jemand parken?
Und mein Gott, dann sieht er mich halt.

Also gut, es ist nicht so ruhig wie am Kirchsee.
Das ist der Seehamer See.
Aber ich will halt nicht jeden Tag am selben Platz stehen.
Kann ich sowieso nicht. Darf ich nicht.
Und deswegen bin ich mal woanders hin gefahren.

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Also, ich sehe den See schon.
Aber da ist überall Vogelschutzgebiet.
Und ich weiß noch nicht, ob man da überhaupt hingehen kann.
Ich gehe dann mal ein Stück weiter und schaue,
ob irgendein Weg da hin führt.

Wir kommen der Sache näher.
Also, hier ist noch ein Parkplatz.
Aber das ist so ein schmaler.
Außerdem – ja, okay, das gilt sicher nicht für den Parkplatz –
dass man hier die Parkplätze nicht nutzen darf – what?
Parkplätze nutzen ist durchgestrichen.
Ich glaube, die meinen, man soll die Parkplätze nutzen.
Okay, auf jeden Fall, hier geht schon mal ein Weg rein,
also man kann schon zum See.
Alles klar.

Okay. Leider ist Baden verboten.
Baden, Bootfahren, Surfen und ähnliches in den Gewässern untersagt.
Von den Stadtwerken München.
Weil: Wasservogel-Ruhezone.
Also, es ist ein wunderschöner See, der Seehamer See.
Und es wäre hier eine Badestelle,
aber da darf man nicht baden.
Alles klar. Na gut, dann woanders hin.

Also, wir haben in diesem Ort und an diesem See
eine ganz besondere Situation:
Zum Beispiel gibt es hier einen Campingplatz.
Ganz süß. Ganz hübsch.
Aber da sind halt nun mal tagsüber die Leute wach.
Also: Das macht keinen Sinn.
So. Dann gibt es hier zwei Wohnstraßen.
Sozusagen mit Zugang zum See über die Wiese.
Super, aber: Da ist Campen verboten.
Und so wie ich die Leute kenne,
werden die dann sagen,
da darf ich nicht schlafen,
obwohl ich gar kein Campingwagen bin.
Aber man darf in dem Seehamer See baden.
Aber die Badestellen sind halt auf der Seite hier.
Und da ist halt eine blöde Wiese,
die total nass ist,
weil es geregnet hat.
Und jetzt latsche ich da drüber.
Ich habe noch andere Schuhe, von dem her,
wenn die jetzt batscherlnass (bayerisch für triefend nass) sind,
dann nehme ich einfach andere her.
Ich muss morgen sowieso zum Waschsalon,
dann kommen die Turnschuhe gleich in die Waschmaschine.
Und danach in den Trockner.
Das sind Adidas, die halten das aus.
So, dann schauen wir mal,
wie weit man da über die Wiese gehen muss,
bis man da mal beim See ist.

Gar nicht kalt.
Also, ja, normal kalt.
Mei, ist das klar. („Mei“ ist ein Ausruf der Überraschung im Bayerischen)
Sehr, sehr sauber.
Und es geht ein frischer Wind.
Ich hätte die steinschützenden, fußschützenden Badeschuhe mitnehmen können.
Aber an das denke ich immer nicht.

Ihr seht vielleicht mein Auto da hinten.
Bei dem mittleren gewaltigen Haus mit rotem Dach und grüner Zierleiste.
Da steht er.
Würdet ihr über die Wiese barfuß gehen?
Oder die klatschnassen Schuhe wieder anziehen?
Ich bin Naturliebhaberin und risikofreudig.
Ich gehe barfuß rüber.
Ich zeige euch später meine Füße,
ob die noch unversehrt sind.

Ja, keine einzige Schramme davon getragen.
So, ab zu dem Parkplatz.
Jetzt habe ich mich erschrocken.
Da drüben ist ein – ich wollte schon sagen, Staubsaugerroboter,
aber es ist natürlich ein Rasenmäherroboter.
So süß.
So, aber jetzt muss ich glaube ich Schuhe anziehen,
weil, sonst kann ich nicht fahren.

Ja, du süßer Kleiner.
Na komm, na komm!
Du Kleiner!
Oh nein, er fährt auf die Straße!
Okay, er kapiert es. Süß!
Geil. So eine geile Technik.

Okay, ich habe hier eine Situation.
Eine Wandergruppe von Omis und Kindern.
Es sind immer noch Ferien.
Deswegen baue ich das Dachzelt nicht auf.
Sondern suche mir einen ruhigeren Platz.
Vielleicht ein Stück weiter weg vom See.
Ich meine, baden war ich ja schon.
Also, auf geht’s!

So, ich bin am Ende meiner Kräfte mit dem Suchen.
Und ich fahre jetzt in die Wiese.
Und hoffe, dass mich der Bauer nicht findet.
Weil, da müsste der Bauer eigentlich zustimmen.
Und keine Ahnung, wie weit ich da fahren soll.
Mein Auto schafft das schon.
Da ist schon mal jemand gefahren.
Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob das vielleicht ein Traktor war.
Aber es ist auf jeden Fall machbar.
Also wenn ich hier nicht wieder raus komme,
dann muss ich sowieso einen Bauern fragen,
ob er mich raus zieht.
Falls der Bauer verärgert ist, dass ich in seiner Wiese stehe,
dann kann ich ihm gleich etwas anbieten.
Ich glaube, da ist ein Querweg.
Da komme ich also auch noch anders raus.
Das ist von der Straße nicht einsehbar.
Und vielleicht geht hier irgendjemand spazieren.
Aber das ist mir jetzt egal.

Das Lied aus meinem Video, von Olaf Rieger

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Vanlife: Von Paracuellos de Jiloca nach Bourbon-l’Archambault VLOG#0008

Das Schönste für mich am Dachzeltleben,
Ist das Baden im Meer, im See, im Fluss,
Wann immer es geht, übernacht’ ich hier daneben,
Und nur woanders, wenn ich es muss.

Ich genieße es, nach tiefem Schlaf,
Noch schlaftrunken baden zu gehen,
Natürlich frag’ ich vorher den Besitzer brav,
Ob es was kostet, und parke dort bequem.

An vielen Seen gibt es auch Klos und Duschen,
15 Euro kostet die Benutzung des Thermensee,
Er ist so schön, will vor Freude laut rufen,
Das Wasser ist frisch, Blumen, wohin ich auch seh’.

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Doch ich muss los, die Fahrt geht weiter,
One Million Fireflies sterben auf der Strecke,
Scheibenwischer in Aktion, mein ständiger Begleiter,
Spanien ist groß, meine letzten Kräfte ich erwecke.

Hier gibt es einfach fast keinen Regen,
Es ist immer heiß oder zumindest sehr warm,
Die Fahrt ist lang, doch kann meinetwegen,
Spanien ewig dauern, Spanien hat’s mir angetan.

Komme bald zur Küste hin, hab‘ noch Zeit,
Doch will nicht zu spät ankommen in Frankreich,
Ist doch der Weg noch ganz schön weit,
Lass ich die Küste links liegen, ist doch gleich.

Bin nun in Frankreich und schon wird’s grün,
Maut zahlt man hier wie dort, egal,
Sind gute Autobahnen, hier ist noch die Natur am Blühen,
Bäume und Blumen in atemberaubender Zahl.

//www.instagram.com/embed.js

Als ich abends ankomme in Bourbon-l’Archambault,
Ist es fast dunkel, doch was ich seh’,
Gefällt mir: ein ruhiger Ort, grüner Stellplatz, geile Combo,
Ich schlafe tief und fest, der Ort war eine gute Idee.

Abends im Montespan wie eine Prinzessin gespeist,
Wurde verwöhnt und umsorgt, wie luxuriös!
Fahr’ los, bist du noch nie dorthin gereist!
An die Reise zurück zu denken, macht mich positiv nervös.

Das Lied meines Mannes aus meinem Video

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